Timo Hildebrand wird Botschafter der SOS-Kinderdörfer |
| München (ots), 13. April 2006 |
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| photo: obs/SOS-Kinderdörfer/Hermann-Gmeiner-Fonds |
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Der Torhüter des VfB Stuttgart und Nationalspieler Timo Hildebrand ist neuer Botschafter der SOS-Kinderdörfer. "Es ist für mich eine Ehre, Botschafter für die SOS-Kinderdörfer zu sein und die Kampagne '6 Dörfer für 2006' zu unterstützen", sagte Hildebrand bei seinem Antrittsbesuch im SOS-Kinderdorf Schwarzwald. Eine Woche nach seinem 26. Geburtstag dokumentierte Hildebrand sein soziales Engagement.
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Hildebrand informierte sich im SOS-Kinderdorf aus erster Hand. Er nahm sich viel Zeit für die Fragen der Kinder, spielte mit ihnen ausnahmsweise als Feldspieler Fußball und informierte sich in der Familie von SOS-Kinderdorf-Mutter Sonja Lach und ihren Kindern über das Leben im SOS-Kinderdorf. "Ich nehme sehr viele positive Eindrücke von meinem Besuch mit. Man spürt im Umgang mit den Kindern, dass sie es hier gut haben. Es hat viel Spaß gemacht, sich mit den Kindern hier zu beschäftigen", sagte Hildebrand.
Timo Hildebrand hat bisher 3 A-Länderspiele und 183 Bundesligaspiele bestritten. Bei Jugend- und Junioren-Länderspielen hat er mehr als 50 mal das Trikot des Deutschen Fußball-Bundes getragen. Timo Hildebrand steht damit in einer Reihe mit den internationalen Botschaftern Andrej Shevtchenko, Ruud van Nistelroy oder Fabio Cannavaro. Sie alle unterstützen als nationale Botschafter die Kampagne "6 Dörfer für 2006", die gemeinsam vom Weltfußballverband Fifa und den SOS-Kinderdörfern kreiert worden ist. Bis zum Ende der Fußball-Weltmeisterschaft soll so viel Spendengeld generiert werden, dass weltweit sechs neue Kinderdörfer finanziert werden. Diese Dörfer entstehen in Mexiko, Brasilien, Nigeria, Südafrika, Ukraine und Vietnam. "Es ist eine Klasse-Idee, die Fußball-WM so zu nutzen", sagte Timo Hildebrand.
Für das SOS-Kinderdorf Schwarzwald war der Mittwoch ein ganz besonderer Tag: Timo Hildebrand war zu Besuch, das WM-Maskottchen Goleo war ebenfalls da und hatte den Orginal-WM-Pokal mitgebracht. Timo Hildebrand und die Trophäe machten das SOS-Kinderdorf vorübergehend zum Wallfahrtsort: Jeder wollte sich mit den WM-Stars fotografieren lassen.
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