"Flutkatastrophe in Afrika"
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September 2007 |
„Unzählige Dörfer sind von den Fluten komplett eingeschlossen“, sagt Ecweru Musa Francis, der ugandische Minister für Katastrophenschutz. „Am Samstag musste eine schwangere Frau ihr Kind in den Fluten zur Welt bringen – wie ein Tier.“ Die Menschen seien dringend auf Medikamente und Nahrung angewiesen. Außerdem sieht der Minister die Gefahr des Ausbruchs weitreichender Infektionskrankheiten. |
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| photo: ADH/Joerg Loeffke |
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In den Katastrophengebieten Ugandas stehen Häuser, Schulen und Krankenhäuser teilweise komplett unter Wasser. Außerdem sind viele Latrinen überflutet, was die allgemeine Wasserqualität immens verschlechtert. Per Anzeigen in den lokalen Zeitungen werden die Betroffenen aufgerufen, Wasserreinigungstabletten zu benutzen und nur unter Moskitonetzen zu schlafen. Die Bündnispartner von Aktion Deutschland Hilft verteilen vor Ort entsprechende Pakete. „Um entsprechend agieren zu können, werden Spenden dringend benötigt“, sagt Manuela Roßbach, Geschäftsführerin von Aktion Deutschland Hilft. |
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| photo: ADH/Joerg Loeffke |
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Trotz teilweise schwierigster Zugangsmöglichkeiten sind Bündnispartner von Aktion Deutschland Hilft derzeit mit Hilfsgütern unterwegs zu den von den Fluten eingeschlossenen Opfern. So müssen in der Region Katakwi im Osten von Uganda Helikopter eingesetzt werden, um zu den Betroffenen zu gelangen. |
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| photo: ADH/Joerg Loeffke |
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Das Kinderhilfswerk Global-Care hat Kontakt zu Schulen, die teilweise nur mit Booten zu erreichen sind. |
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| photo: ADH/Joerg Loeffke |
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Aktion Deutschland Hilft, das Bündnis der Hilfsorganisationen, bittet die Bevölkerung um Spenden für die Flutopfer in Afrika
Stichwort: Flut Afrika
Spendenkonto: 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00
Spendenhotline: 0900 55 10 20 30 |
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