Grünen Woche 2007 - Thüringen: Riesen-Kartoffelpuffer handgemacht |
| Berlin (orts), 20. Januar 2006 |
Agrarminister Sklenar und Landtagspräsidentin Schipanski backen für die Messebesucher nach regionalem Rezept
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| photo: obs/CMA |
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Die altdeutsche, herzhafte Variante des Thüringer Kartoffelpuffers bevorzugten Agrarminister Volker Sklenar und Landtagspräsidentin Dagmar Schipanski bei ihrem Schau-Backen am Stand der Heichelheimer ABLIG Kloßmanufaktur in der CMA-Länderhalle. Dazu benutzten sie allerdings nicht die fertige Backmasse, die das 1976 von Landwirtschaftbetrieben gegründete und 1991 von den Mitarbeitern übernommene Unternehmen heute in der ganzen Bundesrepublik verkauft. Die Politiker rieben die Erdäpfel mit der Hand und würzten nach traditionellem Rezept.
Heichelheim, wo 1739 Ernst-August I. erstmals in seinem Herzogtum Kartoffeln anbauen ließ, ist heute das Zentrum der Thüringer Kartoffelverarbeitung, deren berühmtestes Produkte die echten Thüringer Klöße sind. Mit ihren Auftritten auf der Berliner Grünen Woche, zahlreichen Verkaufsaktionen und Hausmessen ist das Unternehmen inzwischen Marktführer bei Kartoffelkloßprodukten in Deutschland geworden.
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Die Thüringer haben für dieses hochwertige regionale Kartoffelprodukt europäischen Markenschutz beantragt, wie er zum Beispiel bereits für Thüringer Bratwürste und Altenburger Ziegenkäse besteht. "Es ist an der Zeit", so Minister Sklenar auf der Grünen Woche, "endlich auch unsere Klöße in ihrer Originalität EU-weit zu schützen".
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